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Zum Webinar-ArchivFraktur im Fokus
GEN HERNIA
S2k-Leitlinie "Diagnostik und Therapie osteoporotischer thorakolumbaler Wirbelfrakturen"
Fragen, die im Webinar zu dieser Leitlinie beantwortet werden: Wie hat sich die Inzidenz osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt und welche Patientengruppe ist besonders betroffen? Wie sind die osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen in der OF-Klassifikation eingeteilt und welche Therapieempfehlung ergibt sich aus dem OF-Score? Welche klinischen und bildgebenden Verfahren sind laut Leitlinie entscheidend für die Diagnosestellung und Klassifikation osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen? und viele mehr...
Hybrid-DRG: Richtig kodieren, MD-Prüfungen souverän managen und klug investieren
Medizinökonomie Kompakt
Modul 4 - Ökonomie der roboterassistierten Chirurgie
Änderungen UV-GOÄ seit dem 01. Juli 2026
HERNIE kontakt
Die erfolgreiche Premiere des Moduls Hernie kontakt fand am 10. Juni 2020 statt. In enger Kooperation der BDC|Akademie und der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) soll HERNIE kontakt zweimal im Jahr vor allem aktuelle und kontroverse Themen der Hernienchirurgie aufgreifen, vertiefen und zur Diskussion stellen. Als Themen haben wir "Trokarhernien und KI für die medizinische Dokumentation" ausgewählt.
Chirurgisches Outcome und Kameratechnik - Einstein Vision 4
Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmer:innen den klinischen Nutzen moderner Visualisierungstechnologien für die laparoskopische Chirurgie praxisnah zu vermitteln.
Anhand klinischer Fallbeispiele erfahren sie, wie die 3D-4K- und Fluoreszenzbildgebung mit ICG die Identifikation anatomischer Strukturen und die Beurteilung der Gewebeperfusion unterstützen kann.
Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie verbesserte Visualisierung zu einer sicheren Orientierung, fundierten intraoperativen Entscheidungen und effizienten Abläufen im OP beitragen kann.
Abrechnungswebinar EBM
Abrechnungswebinar GOÄ und UV-GOÄ
S2e-Leitlinie "Hallux valgus"
Konservative Therapiemaßnahmen – bestehend aus Schuhberatung, Orthesenversorgung, Nachtlagerungs- oder dynamischen Hallux-valgus-Schienen, Manualtherapie, Taping und Physiotherapie – werden vor jedem chirurgischen Eingriff für mindestens drei Monate empfohlen; sie erzielen eine signifikante Schmerzreduktion, korrigieren die Fehlstellung jedoch nicht kausal. Die Leitlinie führt neu eine binäre Klassifikation ein, die den Schweregrad des Hallux valgus in nur noch zwei Kategorien (leicht/moderat vs. schwer) einteilt, da dies die therapeutische Konsequenz am besten widerspiegelt. Bei der Wahl des operativen Verfahrens sind neben dem Intermetatarsalwinkel (IMA) und dem Hallux-valgus-Winkel (HVA) zwingend auch eine Instabilität des Tarsometatarsal-I-Gelenks, Begleitpathologien sowie das Vorliegen einer Arthrose zu berücksichtigen. Bei nachgewiesener TMT-I-Instabilität ist die Lapidus-Arthrodese das Verfahren der Wahl. Eine strukturierte, multiparametrische präoperative Analyse aller genannten Faktoren ist leitliniengemäß essenziell für ein dauerhaftes funktionelles Ergebnis.
Zivile und Militärische Notfallversorgung im Massenanfall von Verletzten (MANV), Berliner Notfallsieb
Was passiert, wenn innerhalb kürzester Zeit viele Schwerverletzte versorgt werden müssen und Ressourcen knapp werden?
S3-Leitlinie "Gonarthrose"
Erfahren Sie kompakt, wie Sie die vier stärksten konservativen Maßnahmen – Bewegung, Krafttraining, Gewichtskontrolle und Beratung – leitlinienkonform und patientenzentriert umsetzen. Wir beleuchten zudem den sicheren, unterstützenden Einsatz von NSAR sowie die präzise Indikation zur Knieendoprothese bei fortgeschrittenem Verschleiß. Sichern Sie sich aktuelles Leitlinienwissen für Ihren Therapiealltag.
Viszeralchirurgie Kompakt: Beckenbodenchirurgie
Facharztseminar Orthopädie/Unfallchirurgie
S1-Leitlinie "Tibia- und Unterschenkelschaftfrakturen im Kindesalter"
Tibia- bzw. Unterschenkelfrakturen sind eher selten. Grundsätzlich sind Schaftfrakturen immer seltener als metaphysäre Frakturen. Unterschieden werden stabile von instabilen Frakturen, abhängig ob beide Knochen betroffen sind. Offene Frakturen sind im Kindesalter sehr selten. Stabile Frakturen können grundsätzlich konservativ behandelt werden, instabile Frakturen sollten operativ versorgt werden. ESIN bzw. Fixateur externe kommen als Osteosynthese in Frage. Für eine Plattenosteosynthese besteht äusserst selten eine Indikation.