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Zum Webinar-ArchivMedizinökonomie Kompakt
Modul 4 - Ökonomie der roboterassistierten Chirurgie
Fraktur im Fokus
S3-Leitlinie "Schilddrüsenkarzinom"
S2k-Leitlinie "Geschlechtsangleichende Operationen der Brust bei Geschlechtsinkongruenz"
Das Webinar vermittelt einen evidenzbasierten Überblick über geschlechtsaffirmierende Operationen der Brust im Kontext der aktuellen S2k-Leitlinie bei Behandlungssuchenden mit Geschlechtsinkongruenz bzw. Geschlechtsdysphorie. Die Teilnehmenden lernen die Indikationsstellung sowie die Auswahl geeigneter Operationsverfahren in Abhängigkeit von Anatomie, individuellen Zielen und Leitlinienkriterien. Zudem werden operative Techniken für Brustaufbau und -maskulinisierung bzw. -neutralisierung sowie deren spezifische Risiken und Komplikationen dargestellt. Ein weiterer Fokus liegt auf der strukturierten prä- und postoperativen Betreuung einschließlich Aufklärung und Nachsorge. Quintessenz ist die leitliniengerechte, individualisierte Therapie zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität von Patient:innen mit Geschlechtsinkongruenz bzw. Geschlechtsdysphorie.
Osteosyntheseverfahren an der unteren Extremität
Spezielle Unfallchirurgie Teil I
next generation HERNIA
S2k-Leitlinie "Diagnostik und Therapie osteoporotischer thorakolumbaler Wirbelfrakturen"
Fragen, die im Webinar zu dieser Leitlinie beantwortet werden: Wie hat sich die Inzidenz osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt und welche Patientengruppe ist besonders betroffen? Wie sind die osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen in der OF-Klassifikation eingeteilt und welche Therapieempfehlung ergibt sich aus dem OF-Score? Welche klinischen und bildgebenden Verfahren sind laut Leitlinie entscheidend für die Diagnosestellung und Klassifikation osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen? und viele mehr...
Hybrid-DRG: Richtig kodieren, MD-Prüfungen souverän managen und klug investieren
HERNIE kontakt
Abrechnungswebinar GOÄ und UV-GOÄ
Abrechnungswebinar EBM
S2e-Leitlinie "Hallux valgus"
Konservative Therapiemaßnahmen – bestehend aus Schuhberatung, Orthesenversorgung, Nachtlagerungs- oder dynamischen Hallux-valgus-Schienen, Manualtherapie, Taping und Physiotherapie – werden vor jedem chirurgischen Eingriff für mindestens drei Monate empfohlen; sie erzielen eine signifikante Schmerzreduktion, korrigieren die Fehlstellung jedoch nicht kausal. Die Leitlinie führt neu eine binäre Klassifikation ein, die den Schweregrad des Hallux valgus in nur noch zwei Kategorien (leicht/moderat vs. schwer) einteilt, da dies die therapeutische Konsequenz am besten widerspiegelt. Bei der Wahl des operativen Verfahrens sind neben dem Intermetatarsalwinkel (IMA) und dem Hallux-valgus-Winkel (HVA) zwingend auch eine Instabilität des Tarsometatarsal-I-Gelenks, Begleitpathologien sowie das Vorliegen einer Arthrose zu berücksichtigen. Bei nachgewiesener TMT-I-Instabilität ist die Lapidus-Arthrodese das Verfahren der Wahl. Eine strukturierte, multiparametrische präoperative Analyse aller genannten Faktoren ist leitliniengemäß essenziell für ein dauerhaftes funktionelles Ergebnis.