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… and we will try to fix you - Orthoplastische Chirurgie
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Lieber gemeinsam, statt einsam! Wie und warum wir mit Orthoplastischer Chirurgie die Expertise von Plastischen Chirurg:innen und Unfallchirurg:innen in der Behandlung unserer Patient:innen kombinieren, erklären wir in unserer neuen Folge "SURGEON Talk". Diesmal gibts sogar noch was zu gewinnen. Uns ist erst nach der Folge aufgefallen, dass einer der Gäste sogar in den eigenen 4 Wänden eine Orthoplastische Verbindung auch privat lebt - droped the ball, wäre ein guter Gesprächsabschluss gewesen... Für diese verpasste Chance bekommt dafür die/der Erste, die es korrekt errät, wer es ist und uns eine Mail schreibt gratis Eintritt zum angesprochenen DAM Kongress in Tübingen im November...
Info-Links:
https://www.dgu-online.de/gremien/arbeitsgemeinschaften/ag-orthoplastische-chirurgie
Referent
BG Klinik Frankfurt am Main gGmbH
Akademisches Lehrkrankenhaus der Goethe-Universität Frankfurt
Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Rekonstruktive Mikrochirurgie
Handtrauma- und Replantationszentrum (FESSH)
Friedberger Landstraße 430
60389 Frankfurt am Main
Werdegang
04/2000 - 11/2006
Studium der Humanmedizin an der Charité- Universitätsmedizin Berlin und
Mount Sinai Medical School, New York, USA
02/2004 - 04/2004
Phuket International Hospital, Phuket, Thailand, Allgemeine (Dr. T. Tantiptriyakij) und plastische Chirurgie (Dr. S. Kunaporn), Famulatur
08/2006 - 09/2006
Shriners Burns Hospital for Children, Cincinnati, USA, Burn Rotation, Plastic Surgery (Richard J. Kagan, M.D., Kevin P. Yakuboff, M.D.) im Praktischen Jahr
11/2006
Approbation als Arzt, Berlin
04/2007 - 09/2008
Assistenzarzt, Klinik für Chirurgie und chirurgische Onkologie, Robert-Rössle-Klinik, Charité Campus Buch im Helios-Klinikum Berlin-Buch, Prof. Dr. P.M. Schlag/Prof. Dr. M. Strik
10/2008 - 03/2009
Assistenzarzt, Klinik für Intensivmedizin, Prof. Dr. R. Kuhlen, Helios-Klinikum Berlin-Buch
09/2009
Promotion an der Charité-Universitätsmedizin Berlin/Labor für Tumorangiogenese der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie, Prof. Dr. M. Höcker; "Transkriptionelle Regulation des lymphogenen VEGF-Rezeptor 3-Gens in Endothelzellen"
Seit 04/2009
Assistenzarzt, Klinik für Hand-, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, Schwerbrandverletztenzentrum, BG Klinik Ludwigshafen, Klinik für Plastische und Handchirurgie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Direktor: Prof. Dr. med. U. Kneser (bis 09/2012: Prof. Dr. med. M. Lehnhardt, Chefarzt bis 2010: Prof. Dr. med. G. Germann)
05/2013
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
08/2013
Oberarzt der Klinik für Hand-, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie
07/2014
Erlangung der Venia legendi für das Fach "Plastische Chirurgie" an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg
Seit 02/2021
Chefarzt der Abteilung Plastische, Hand- und Rekonstruktive Mikrochirurgie an der BG Unfallklinik Frankfurt am Main
Referent
Niels-Stensen-Kliniken
Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Marienhospital Osnabrück
Bischofsstr. 1
49074 Osnabrück
Prof. Dr. med. Steffen B. Roßlenbroich (FEBS) ist Chefarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Marienhospital Osnabrück sowie außerplanmäßiger Professor für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Universität Münster. Das Marienhospital Osnabrück ist als überregionales Traumazentrum (Level I) sowie als pädiatrisches Traumareferenzzentrum zertifiziert und bietet die höchste Versorgungsstufe der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV).
Die klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte von Prof. Roßlenbroich liegen in der orthoplastischen Chirurgie, der Frakturheilung, dem Infektions- und Defektmanagement sowie der Behandlung von Wirbelsäulen- und Beckenverletzungen. Er ist Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Orthoplastische Chirurgie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Vorsitzender der AO ITC Task Force „Growth Modulation“ sowie Beiratsmitglied der AO Trauma Deutschland. Darüber hinaus ist er Principal Investigator und Projektleiter des durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) geförderten Projekts EXPERT, das eine digitale Entscheidungsunterstützung für die Versorgung komplexer Traumafälle in einem Verbund von 32 Krankenhäusern in Nordwestdeutschland bereitstellt.
Referent
BG Klinik Tübingen
Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie
Schnarrenbergstr. 95
72076 Tübingen
Wissenschaftliche Abschlüsse
12/2013
Promotion zum Thema „Effekte der Kokultivierung von Osteoblasten und Endothelzellen auf die Proliferation, Apoptose und differentielle Genexpression im Rahmen der osteogenen Differenzierung“ mit der Note „summa cum laude“
07/2021
Habilitation zum Thema: „Scaffold- sowie Endothelzellbasierte Strategien bei der Generierung bioartifizieller Ersatzgewebe“
Beruflicher Werdegang
Seit 01.03.2014
Assistenzarzt in der Weiterbildung zum Plastischen und Ästhetischen Chirurgen, Plastisch- und Handchirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen, Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. R. E. Horch
Seit 20.01.2021
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Seit 01.03.2021
Funktionsoberarzt
Seit 01.07.2022
Oberarzt an der Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie, BG Klinik Tübingen, Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. A. Daigeler
Seit 01.10.2024
Leitung plastisch-chirurgische Forschung an der Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie, BG Klinik Tübingen
Seit 01.12.2024
Geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie, BG Klinik Tübingen